748 / 916 / 996 / 998

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Ducati Superbike 748 916 996 998 Ersatzteile und Zubehör Shop

Im Jahr 1993 wurde die Ducati 916 das erste Mal in Mailand vorgestellt und sorgte durch das einzigartige Design von Massimo Tamburini für ordentlich Aufsehen. Das Konstrukteur-Genie hatte bereits schon mehrere bildschöne Motorräder gebaut, aber die 916 wurde sein Meisterstück und lässt die Herzen der Ducati-Fans bis heute höher schlagen. Das Superbike mit hochgelegten Auspuffschalldämpfer unter dem kompakten Monoposto Heck und der Einarmschwinge zieht die Aufmerksamkeit magisch auf sich. Für ordentlich Fahrspaß sorgt der wassergekühlte V2-Motor mit zwei obenliegenden Nockenwellen und desmodromischer Ventilsteuerung. Aus dem Triebwerk holte man nun aus 916 Kubikzentimetern Hubraum stolze 113 PS. Gegenüber der Strada hatte das Homologationsmodell SP einen stärkeren Motor mit größeren Ventilen, schärferen Steuerzeiten, schwimmend gelagerte Grauguss-Bremsscheiben und ein Startnummernfeld auf dem Höcker.

1995 gab es dann einen verstärkten Rahmen, ein neues Elektriksystem und Stahlflex-Bremsleitungen vorne. Ein Jahr nach Erscheinen der 916 kam für zwei Personen zugelassen erstmals die Ducati 916 Biposto und Ducati 748 Biposto auf den Motorradmarkt. Die wichtigsten Unterschiede zur 916 waren eine Kurbelwelle mit nur 61,5mm Hub, Zylinder mit 88mm Bohrung nebst Kolben, Vierventilköpfe der alten Serie mit kleineren Ventilen, eine Einspritzanlage mit nur 44mm Drosselklappen-Durchmesser, ein Getriebe mit einer anderen Abstufung ab dem dritten Gang, eine kürzere Endübersetzung und andere Reifendimensionen. Das Fahrwerk war identisch.

1996 gab es einen einstellbaren Brems- und Kupplungshebel, sowie einen anderen Kupplungsdeckel. Ducati stellte neben der Basis-748 auch gleich eine SP auf die Räder. Das Fahrwerk war wie bei der Ducati 916SP hinten mit einem teuren Öhlins Federbein ausgestattet. Nockenwellen mit schärferen Steuerzeiten und größeren Ventilen verhalfen dem Triebwerk zu mehr Motorleistung. Der in der 748 Biposto fehlende Ölkühler war bei dem SP-Modell serienmäßig. Auch bei der 748 SP wurden ab 1996 einstellbare Hebel und ein geräuschmindernder Kupplungsdeckel verbaut.

Schon zu Lebzeiten hatte Ducati mit Aytron Senna einen Vertrag abgeschlossen, ein Sondermodell mit dessen Namen herauszubringen. Nach dessem Tod erschien Mitte 1995 das Superbike Ducati 916 Senna. Im Vergleich zur 916 Biposto hatte das Motorrad anthrazitfarbende Verkleidungsteile, einen Heckrahmen aus Leichtmetall und schwimmend gelagerte Grauguss-Bremsscheiben. Der Kotflügel vorne und der Kupplungsdeckel waren aus Carbon. Die zweite Auflage der 916 Senna kam 1997 auf den Markt. Nun waren die Lackteile in silber, jedoch blieben die roten Felgen. Ein weiterer Unterschied zum Vorgängermodell bestand darin, dass die Kohlesaser-Auspuffschalldämpfer nicht mehr zum Serienpaket gehörten. Die 916 Senna war also nur mit der originalen Auspuffanlage der 916 ausgestattet. Dadurch erhöhte sich das Leergewicht um satte vier Kilogramm. Nur ein Jahr später kam eine weitere Senna-Version mit schwarzen Lackteilen raus. Hinzu kamen als i-Tüpfelchen Kohlefaserteile an Airbox, Hitzeschutz und Front Fender.

Nach dem WM-Triumph von Paolo Casoli 1997 wertete Ducati 1998 die 748SP zur neuen SPS auf. Wichtigste Veränderungen gegenüber dem Vormodell waren sündhaft teure Titanpleuel die Standfestigkeit und Drehvermögen verbesserten. Die Ventilführungen bestanden nun aus Bronze. Weitere Modifikationen waren der neue Regler, ein leichterer Rahmen, keine Batteriekontrolleuchte im Cockpit, Stahlflexleitungen rundum, neue Bremszangen, neues Dekor und leicht geänderte Leistungsdaten. Im gleichen Jahr kam auch die Ducati 916 SPS mit höherer Leistung und einem Öhlins-Lenkungsdämpfer auf den Markt.

In Sachen Hubraum ging es stetig weiter und so brachte Ducati 1999 das Superbike 996 als Monoposto und Biposto auf den Motorradmarkt. Die Modellreihe weist einige Verbesserungen auf, die schon bei der SPS zum Einsatz kamen. Statt einer Einspritzdüse vertrauen die Techniker nun auf zwei Einspritzdüsen pro Zylinder. Ein verstärktes Motorgehäuse soll die Haltbarkeit des stärkeren Motors verbessern. Hinzu kommen Schalldämpfer mit mehr Volumen, eine neue Lichtmaschine, neue Handpumpen, neue Bremsscheiben und Bremszangen.

2001 kam mit neu konstruiertem Testastretta-Motor die Ducati 996R an den Start. Zu kaufen gab es das Motorrad im Gegensatz zur 996 und 996S nur als Monoposto (Einsitzer). Nur ein Jahr später brachte man mit der 998 ein weiteres Superbike auf den Motorradmarkt. Zu kaufen gab es die 998 in drei Varianten (998, 998S und 998R). Ein paar kleine aber feine Unterschiede der 998R sind unter anderem Titanteile im Motor, eine spezielle Ölwanne und das Fahrwerk von Öhlins. Mit der 998 Matrix kam 2004 eine weitere Sonderversion auf den Markt.

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